Ganz einfach erklärt: Donald Trump und seine Mauer

Der Donald muss nur noch ein paar Mal schlafen, dann ist er zwei Jahre im Amt. Was für sich gesehen schon der Wahnsinn ist. Denn so einen wie den Donald hatten die Amerikaner noch nie zum Präsidenten. Und das trotz der Girlande an Vollpfosten, die zuvor am großen Schreibtisch im Oval Office saßen.

Der Donald lügt über alles. Und jetzt sogar über seine Mauer, die er den Amis versprach, damit eine Mauer zwischen Amerika und Mexiko steht. Nie habe er gesagt, dass die Mexikaner die Mauer bezahlen sollen. Blöd, dass das die Tageszeitung „Washington Post“ prüfte und feststellte, dass der Donald eben das mehr als 200mal versprach. Was der Donald aber anscheinend nicht mehr weiss. Was auch kein Wunder ist, denn er ist ja auch nicht mehr der jüngste.

Als 45. Präsident von Amerika hat der Donald seit dem 20. Januar 2017 fast jeden Tag irgendwas verzapft, was die Menschen rund um den Globus an seiner Zurechnungsfähigkeit zweifeln ließ. Wäre er der Holzmichel aus Italien, würde seine Nase von hier bis zum Mond (und zurück) reichen. In 710 Tagen log der Donald mehr als 7.600mal. Macht mehr als zehn Lügen täglich, inklusive Wochenende und Feiertage.

Weil das alles kein wirklicher Trost ist, blockieren der Senat und der Kongress sicherheitshalber die Freigabe von staatlichen Geldern für den Mauerbau. Mehr als fünf Milliarden Dollar hätte der Donald gern dafür. Und das nicht, weil er die Mexikaner so hasst, sondern die Amis so liebt. Sagt der Donald.

Gesagt hat er auch, dass das Rad vor der Mauer erfunden wurde.

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