Ganz einfach erklärt: Martin Schulz

Der Martin war Präsident des Europaparlaments. Ist er nicht mehr. Der Martin wollte Bundeskanzler werden. Wird er jetzt nicht. Außenminister auch nicht.

Zwischendrin wollte er in die Opposition gehen und dann doch nicht. Ob der Martin weiss, was er überhaupt will, weiss nur der Martin. Falls er es weiss, weiss er offensichtlich aber nicht, wie man es macht.

Vorsitzender der SPD ist er noch. Aber nicht mehr lange. Weil die von der SPD langsam die Nase voll haben vom Martin seinem Hü-hott-ja-nein-vorwärts-rückwärts-Irgendwie. Dabei sollten die sich nicht so anstellen, ist der Martin doch praktisch Sinnbild und Schellenbaumträger einer sich selbst in Schutt und Asche legenden Partei, die es selbst im Liegen schafft hinzufallen.

Bei der Bundestagswahl 2017 fuhr die SPD mit dem Martin an der Spitze das schlechteste Bundeswahl-Ergebnis der Nachkriegsgeschichte ein. Fünf Monate später tritt er als Parteivorsitzender zurück und eröffnet in Würselen, wo er mal Bürgermeister war, einen Frisiersalon.

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