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Ganz einfach erklärt: Olaf, der Unsichtbare

Der Olaf ist Kanzler von Deutschland. Warum, weiss keiner. Im Wahlkampf war er unsichtbar. Das waren die anderen nicht. Die Annalena schon, jung und naiv und einfach zu naiv. Und der Karnevalsprinz auf Notstrom von den Christen, der wirklich dämlich war.

So kam der Olaf an die Macht. Ohne wirklich was zu tun. Wo andere sich in Grund und Boden laberten, hielt er einfach die Klappe. Weil er eh nichts wusste und sowieso nichts zu sagen hatte. So wurde aus dem sozialdemokratisch blassen Mauerblümchen ohne Charisma plötzlich der Hoffnungsträger. Nicht, weil er so gut war, sondern die anderen so wirr. Wer nichts macht, macht eben keine Fehler. Wie war das noch mal mit Wirecard?

Dessen unbenommen: Für die Kanzlerschaft langte das. Fürs Regieren langt das nicht. Korrupt und wachsweich, wie der Olaf nun mal ist, tut er auch jetzt, was er kann wie keiner: unsichtbar sein. Keine Haltung, keine Position. Die Arbeit überlässt der Arbeitsverweigerer anderen.

Der Annalena beispielsweise, die als Außenministerin zeigt, dass sie wirklich was kann. So stark wie sie, so schwach der Olaf. Deutsche Kanzler waren nicht immer herausragend, aber keiner so jämmerlich wie die erschütternd blasse Pfeife aus dem Wahlkreis Potsdam.

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