Der Donald ist jetzt sieben Tage im Amt. Auf den Straßen demonstrieren Millionen gegen ihn. Und die Wissenschaftler kriegen einen Föhn.
Weil der Donald nichts davon wissen will, was sie über den Klimawandel herausgefunden haben. Denn den, sagt der Donald, gibt’s gar nicht. Deshalb soll die US-Umweltschutzbehörde EPA (Environmental Protection Agency) alle Informationen zum Klimawandel von ihrer Webseite löschen und bis auf Weiteres keine Pressemitteilungen in sozialen Netzwerken verteilen. Zur EPA gehören auch die Nationalparks, die genauso die Klappe halten sollen.
Machen sie aber nicht und eröffnen alternative Kanäle, wie @AltUSNatParkService und kurz danach schon 40 weitere. Und es werden immer mehr. Darunter auch Kanäle für die Wetterbehörde NOAA oder die NASA, die den alternativen Fakten von dem Donald und seiner Truppe widersprechen.
Seit Dezember 2016 sichern Wissenschaftler der Einrichtungen Daten zum Klimawandel auf Rechnern außerhalb der Reichweite der neuen Regierung. Geht alles gut, können sie das Material in knapp 1.450 Tagen wieder auf Behördenserver zurückspielen.